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Zur Geschichte des Bären

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Baeren um 1910

Aufnahme um 1910

Der ehemalige Meierhof für Simonswald war der heutige Gasthof zum Bären, der sich seit
dem 30-jährigen Krieg im Besitz der Familie Trenkle befindet, der damalige Vogt von
Simonswald, hatte diesen Hof vom Margarethenkloster Waldkirch erworben. Hier wurden
bis zum Bau des Rathauses 1903 die Amtsgeschäfte von Untersimonswald erledigt. Am
Ausgang des Ettersbachtales an der oberen Bruck gelegen, mehrmals abgebrannt, erstrahlt
er heute in neuem Schick und Glanz. Um die Jahrhundertwende war hier eine Abgabestelle
für heimische Waldbeeren.

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Zusammenfassung:

Camping Hofgut Bären: www.schwarzwald-camping.de

1601

Conrad Trenkhlin ist Wirt bei der Linde.

1617

kauft Hans Trenkhlin von seinen Miterben eine Wirtschaft.
Im Erbvertrag vom Nachlass von Conrad Trenkhlin an seinen Sohn Johannes 1617
ist vom WIDUM gelegen. (vergleiche Dr. Duffner)
Beim Verkauf an seine Tochter von Johannes (Bären) an Tochtermann Hans Merkle 1647.
Die Beschreibung.
Bei der Linde gelegen, an der Landstrasse, der Moosmatte und dem Pfarrherrn,
Im Güterbuch vom Kloster Tennenbach 1317 - 1341 ist ein Trenkle auf dem Widum Simonswald benannt.
Anlage zum Widum Literatur zu diesem Begriff.

1631

05.10. Eingabe an die Obrigkeit wegen Schwarzgastronomie,
auch im Namen der anderen Herrschaftswirte.
Simonswald wurde um das Jahr 1500 geteilt.
Das Kloster St. Margarethen, Waldkirch gab einen Teil (Lindenviertel) von Simonswald
an die Habsburger zurück.
Das Kloster bekam 994 das Privileg weltlich zu regieren mit kleiner und der
großen Gerichtsbarkeit bis 1806.

1633

brennt eine Scheune gegenüber dem Hirschen ab.

1647

verkauft Hans Trenkhlin die abgebrannte Hofstatt (Hirschen) bei der Linde gelegen
an seine Tochter (Tochtermann / Schwiegersohn) Hans Merkle.

1634

war er schon auf dem Bären.
Von den Rheingräflichen Völkern eingeäschert. Kauf vom Kloster.
(Das Seßgut / Lehensgut und Schwarzen Bären.

1655

Übergabe an seinen Sohn Georg.

1684

Hauptquittung der letzten Kaufrate. Leseabschrift

1688

Übergabe an seinen Sohn Pelagi Trenkhlin.

1695

Klage wegen der Wirtschaft und Weinverkäufe im Herrschaftlichen Simonswald.

1710

Übergabe an seinen Sohn Hans Martin.

1728

nach dem Tod von H. Martin, Wiederverheiratung mit Matthias Kaltenbach.

1735

Übergabe an Stiefsohn Anthony Trenkhlin.

1741

abgebrannt

1762

Untersuchung wegen nicht verumgeltet haben sollenden Wein 1769.
Hierbei waren bei den Ermittlungen eine Transportgenehmigung von Wein.
Ausgestellt von der Fürstlich, Fürstenbergische Amtskanzlei alda
Die Seiten wurden angelegt als Deckblatt auf die Klosterakte.
Die Akten des Klosters St. Margaretha gingen 1806 in den Staatsbesitz über.
Über den Inhalt wurde ein Deckblatt angelegt vom neuen Grundherr
zur Ablage ins Archiv.
Akteninhalt bei Übergang von Vorderösterreich an das Großherzogtum Baden 1806.

1778

Übergabe an Jacob Trenkle

1809

Übergabe an Sohn Josef

1833

Übergabe an Sohn Josef

1862

Übergabe an Sohn Carl

1892

Übergabe an Sohn Karl

1931

Übergabe an Sohn Franz

1969

Übergabe an Sohn Karl

1971

Abriss und Wiederaufbau des neuen Bären.

1996

395 Jahre Trenkle Gastronomie und 25 Jahre neuer Bären.

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